Nicht alles, was hinkt

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… ist ein Vergleich.

Ich verwende Vergleiche auch gerne, um Sachen zu vereinfachen bzw. um einer Diskussion eine bestimmte „Richtung“ zu geben. Wohl wissend, dass der oben genannte Satz sehr häufig zutrifft.

Im Prinzip ist auch gegen Vergleiche nichts zu sagen, solange eine daran folgende Diskussion oder Relativierung stattfindet.

Was mich allerdings ziemlich nervt sind diese Argumente, die sich auf „X is eh nix anderes als Y – behandeln wir es deshalb auch wie Y“. Erschreckend rückwärts gewandt diese Problemlösungs-Strategie.

Etwa bei Google Street gehört: „Ich kann ja auch Häuser fotografieren und sogar veröffentlichen“. Genau, stimmt. Aber es ist ein Unterschied ob das systematisch, flächendeckend und vor allem tag- und verknüpfbar öffentlich geschieht oder die Fotos im zweimal im Leben geöffneten „Meine Umgebung“-Foto-Ordner vor sich hin dämmern.

Auch in der Urheberrechtsdebatte gehört: „Wir haben ja seinerzeit auch alle vom Radio die Songs auf Kassette aufgenommen“. Genau, stimmt. Mit dreinquatschenden Moderatoren, einem zeitlichen 1:1 Recording- und Kopieraufwand und einem „Distributions-Netzwerk“, das sich mehr oder weniger auf die paar Freunde und Verwandte beschränkte, die den gleichen Musik-Geschmack geteilt haben.

Ich finde derartige Simplifizierungen mit „Wir haben ja immer scho“-Argumenten irgendwie schade – man klammert nämlich damit „das neue Jetzt“ aus.

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Der Nebenschauplatz

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Ich finds ja eh in Ordnung, wenn die Urheberrechtsdebatte die eigentliche Fragen „Wofür wollen wir wirklich noch wie viel Geld zahlen“ und „Wofür kriegen wir in unserem Leben wie viel Geld“ zum Thema macht.

Nur die Idee, dass eine derartige, auf das Urheberrecht beschränkte, Debatte wirklich das Problem „lösen“ kann, halte ich für ein wenig blauäugig.

Viele Elemente sind in dieser Auseinandersetzung erschreckend banal:

Unzutreffende Vergleiche, Sprachliche Untergriffe („Raubkopierer“ vs. „Contentmafia“), Verallgemeinerungen, Absprechen des Selbstbestimmungsrechts („Vertragsfreiheit“), dystopische Gesellschaftsformkonstrukte („Orwellstaat“ vs. „Kommunismus“), Säulenheilige („darbende Independent-Bands“ vs. „Omas YouTube-Channel“), Instrumentalisierungen und vieles mehr.

Dabei geht es eigentlich um eine tiefer sitzende „Problematik“: Was ist „Arbeit“ wert? Was unterscheidet Arbeit im Brotberuf von der Arbeit, die man in der Freizeit tut? Und was von beiden sollte man auf jeden Fall „bezahlt“ bekommen und warum?

Interessanterweise (und eigentlich auch logischer Weise) übernimmt hier die Kreativ-„Branche“ eine Vorreiterrolle in der industrialisierten Welt ein. Wenn „das Lebensnotwendige“ kaum noch verdient werden müsste (dagegen steht derzeit allerdings die Vermögens/Einkommensschere), ist „Geld“ wirklich ein adäquates Mittel zur Wertschätzung fremder Leistungen?

Womit wir wieder bei dystopischen/utopischen Weltbildern wären ;-). Man sieht, auch ich habe keine Patentlösung – nur eine ziemlich ausgeprägte „Kopf-auf-Tisch“-Reaktion bei sehr vielen gegenwärtigen Beiträgen zum Thema „Urheberrechtsdebatte“ (von beiden Seiten übrigens).

Ahja, interessante Gedanken (nicht notwendigerweise zu diesem Thema, aber dennoch im gleichen Themenkosmos) von Marcel-André Casasola Merkle (vor allem ab 3:32)

Und abermals krähte der Hahn

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Wer die österreichische Innenpolitik und deren Skandale der letzten Zeit verfolgt, glaubt seinen Augen und Ohren nicht zu trauen. Alle betroffenen Politiker scheinen nicht mehr existenten Parteien anzugehören: Der „Haider FPÖ“, dem „Haider BZÖ“.

Stefan Petzner hat sich ja seinerzeit für seine Bibelzitat-Kampagne durch die Bibel gearbeitet. Auch Strache, als überzeugter Katholen-Jihadist, dürfte ja neben seinem Kreuz auch die Bibel immer griffbereit haben.

Vielleicht sollten Sie sich auch das Markus-Evangelium 14. Kapitel ansehen:

Als Petrus unten im Hof war, kam eine von den Mägden des Hohenpriesters.

Sie sah, wie Petrus sich wärmte, blickte ihn an und sagte: Auch du warst mit diesem Jesus aus Nazaret zusammen.

Doch er leugnete es und sagte: Ich weiß nicht und verstehe nicht, wovon du redest. Dann ging er in den Vorhof hinaus.

Als die Magd ihn dort bemerkte, sagte sie zu denen, die dabeistanden, noch einmal: Der gehört zu ihnen.

Er aber leugnete es wieder ab. Wenig später sagten die Leute, die dort standen, von neuem zu Petrus: Du gehörst wirklich zu ihnen; du bist doch auch ein Galiläer.

Da fing er an zu fluchen und schwor: Ich kenne diesen Menschen nicht, von dem ihr redet.

Gleich darauf krähte der Hahn zum zweiten Mal, und Petrus erinnerte sich, dass Jesus zu ihm gesagt hatte: Ehe der Hahn zweimal kräht, wirst du mich dreimal verleugnen.

Und er begann zu weinen.

PS:

So wie sich die FPÖ oder das BZÖ am Haider abputzen, sollte man sich nochmal die Verschwörungstheoretien zu Haiders Unfall anschaun.

„Im Zentrum“-Boykott und ein schöner Tweet

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Die „Über 40“-Version des mittlerweile eingestellten Belanglosigkeitsdiksussionsformats „contra“ nimmt sich des Themas „Kampusch“ an.

Am kommenden Sonntag diskutiert man also in der ORF-Sendung „Im Zentrum“ unter der Leitung von Peter Pelinka das Ablenkungsmanöver Amons und die klebrigen Phantasien von FPÖ-Polizisten und Ex-OGH-Präsidenten.

Haben mich bislang „Im Zentrum“-Diskussionen meistens aufgrund ihrer Belanglosigkeit („Todesfalle Traumschiff – Wie sicher ist man auf Hoher See?“) bzw. ihrer Oberflächlichkeit (durch „All you can ask“-Moderatorin Ingrid Thurnher) nur selten interessiert, werde ich die dieswöchige Ausgabe bewußt boykottieren.

Begründungen z. B. liefert Hans Rauscher im Standard oder die sabbernden Verschwörungstheorie-Poster in den Zeitungsforen.

Den Boykott hab ich auch auf Twitter „verkündet“ und folgende sehr schöne „Antwort“ drauf erhalten:

(selbst unter augenzwinkernden Vorzeichen, find ich den sehr nett .. Danke, @obernosterertom)

Oscar-Live

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WTF .. Ich twittere live zum Oscar .. und Twitter schickt mir ein „Du hast das Tageslimit für das Senden von Tweets überschritten. Bitte warte einige Stunden und versuche es dann erneut.“ Hier die entsprechende Erklärung aus der Twitter-Hilfe: Aktuelle Twitter Limits

[Hier meine Tweets zur Oscar-Verleihung als Storify-Story bis zum „Abbruch“]

Und hier die weitere Berichterstattung: Weiterlesen

Wirtschaftskompetenz und Vermögenssteuer

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Wer die aktuelle Debatte in Österreich rund um vermögensbezogene Steuern verfolgt, wird auf ein interessantes Detail stoßen: Die ÖVP (selbsternannte Wirtschaftspartei) stemmt sich vehement gegen Vermögenssteuern oder Erbschaftssteuern.

Steuern dienen ja nicht nur der Einnahmensgenerierung des Staates, sondern stellen auch ein Lenkungselement dar. Förderungswürdiges wird begünstigt, Allgemeinschädliches „bestraft“.

Insofern verwundert mich, dass es die ÖVP für förderungswürdig hält, Geld dem Wirtschaftskreislauf (bzw. dem Konsum) zu entziehen (Vermögenssteuern) oder selbiges gegenleistungsfrei zu erhalten (Erbschaftssteuern). Beides eigentlich wirtschaftsfeindlich.

Bei der Vermögenssteuer werden ja gerne drei Argumente ins Spiel gebracht:

Bereits versteuertes Geld wird nochmal besteuert

Stimmt. Und das ist nichts Neues. Egal ob jetzt Umsatzsteuer, Mineralöl“steuer“, oder die Ertragssteuern des Handels, wo ich mit bereits einkommensversteuertem Geld einkaufen gehe – das gibt’s alles schon. Darüber hinaus, wird nie „Geld“ besteuert, sondern immer nur Personen.

Also: Ja, das stimmt, ist aber bereits fester Bestandteil unseres Steuersystems. Umso mehr wundert mich, dass sich dieses Prinzip noch nicht zur Wirtschaftskompetenzpartei durchgesprochen hat.

Hart erarbeitetes Vermögen soll von einer Neidgesellschaft enteignet werden

Zuerst mal halte ich „Neidgesellschaft“ für eine Unterstellung. Ebenso wie „hart erarbeitet“ – vollkommen unerheblich für die Debatte..

Schockierender ist allerdings der Umstand, dass eine Wirtschaftspartei Steuern als „Enteignung“ bezeichnet. In dieser Logik stellt jede Steuer eine Enteignung dar.

Marktwirtschaft lebt auch davon, die Karotte vom sorgenfreien Leben in Saus und Braus vor die 50-Stunden-Woche zu halten. Ok, gekauft. Die Frage stellt sich allerdings, wieviel „Saus“ und wieviel „Braus“ man persönlich „braucht“, wenn in der Gesellschaft, in der man lebt 12 % der Bevölkerung armutsgefährdet sind.

„Der Mensch“ ist eine soziale Spezies und ist auf die Interaktion mit anderen angewiesen. Auch „hart erarbeitetes“ Vermögen entsteht nicht aus dem Nichts. Es ist daher schon im Eigeninteresse von „wirtschaftenden“ Personen, dass ihnen nicht immer mehr potentielle Wirtschaftspartner „nach unten“ in die untere Mittelschicht oder gar Armut „weg brechen“. Von sozialer Unsicherheit und den damit verbundenen Kosten ganz zu schweigen.

Gegen ein „sorgenfreies Leben“ kann niemand etwas haben, ein wenig Saus und Braus sei dem hart Arbeitenden gegönnt. Und tatsächliches Unternehmensvermögen ist aus meinen Überlegungen ohnedies ausgenommen.

Die Frage stellt sich nur, ab welchem Betrag ist Vermögen nur noch Selbstzweck? Ab welchem Betrag ist es „eigentlich egal“, ob er im nächsten Jahr höher ist als in diesem. Eine interessante Denkübung.

Vor allem auch der weiterführende Gedanke, wieviel niedriger ist dieser Betrag wenn ich dafür im Gegenzug weniger Armut im Land erhalte, bessere Schulbildung, ein gesichertes soziales Umfeld?

Vermögenssteuern führen zur Kapitalflucht ins Ausland

Konsequent zu Ende gedacht, müsste das also bedeuten, dass Staaten, wo es bereits eine Vermögenssteuer gibt, über keinerlei versteuerbares Privatvermögen mehr verfügen.

Die Frage ist, warum ist dem nicht so?

Offenbar sorgen auch noch andere Faktoren als die Höhe einer Vermögenssteuer dafür, wo wer welches Geld „parkt“. Höchstwahrscheinlich ähnliche Faktoren, die darüber entscheiden, in welches Land ein Vermögenssteuer“flüchtling“ sein Geld hinträgt.

Nebenbei ist auch „der sichere Hafen“ für Vermögen nicht kostenlos. So ist ein sozial ruhiges Land mit funktionierender Justiz und vermögensschützenden Gesetzen nicht zum Nulltarif zu bekommen.
Man erkennt also, dass für mich die Haltung der ÖVP gerade als Wirtschaftspartei zum Komplex „Vermögenssteuer“ höchst unverständlich ist. Als „so schnell wie möglich Vermögen anhäufen um dann nix mehr arbeiten zu müssen“-Partei wären ihre Standpunkte allerdings verständlicher.

Etwas milder bin ich bei der ÖVP in Sachen Erbschaftssteuer. Mit einer bäuerlichen Geschichte/Basis, wo „der Hof“ und „die Familie“ die „kleinste wirtschaftliche Einheit“ darstellt und sich persönliches Eigentum zwischen den jeweiligen Beteiligten hin und her bewegt, ist deren kritische Haltung zur Erbschaftssteuer nachvollziehbarer.

Früher oder später wird jedoch auch die ÖVP erkennen, dass sich die Gesellschaft von diesen alten „Idealen“ wegbewegt. Und sich dieser Umstand auch in der Politik widerspiegeln muss.

Ganz generell könnten viele berechtigte Kritikpunkte (Produktionsvermögen, Absicherung des Lebensabends, KMU-Übergaben etc.) durch eine intelligente Gestaltung der Vermögens- und Erbschaftssteuern (Freibeträge, Einschleifregelungen, etc.) entschärft werden.

Disclaimdingens

Gut, das hier ist nicht wirklich ein Gedankenfetzen, sondern eher Überlegungen, die ich schon länger mit mir „herumtrage“. Dennoch finde ich, ist dieser Text (ob seiner Unvollständigkeit) hier goldrichtig.

PS

Heute ging die Webseite zum „Volksbegehren für Steuergerechtigkeit“ online. Dem geneigten Leser sei ein Besuch selbiger ans Herz gelegt.

Und .. es sei für einen mehr faktenorientierten Zugang die Seite zu den Steuermythen rund um Vermögenssteuern der Sektion 8 empfohlen.

Zwischen Twitter und Blog

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Mein Veröffentlichungs/Kommunikations-Medium ist Twitter. Diese unvermittelte Kommunikation, die zwischen Microblogging und Chat, zwischen Ernsthaftigkeit und Belanglosigkeit fluktuiert, ist meine bevorzugte „Spielwiese“. Meine Art der Kommunikation.

Früher habe ich mehr gebloggt – zumeist Artikel, die verschiedene Themen über unzählige Absätze hinweg durchkauten, bis am Schluss auch der wohlwollendste Leser das Weite gesucht hatte.

Twitter hat mich dazu „erzogen“, einen Gedanken griffiger zu formulieren – auf den Punkt zu bringen. Oft bei mir anzutreffen: der argumentative „Aufschlag“ (meist in Form einer rhetorischen Frage), der beim Leser „fertig zu Ende“ gedacht werden sollte. Spart eine Menge an Tipp-Arbeit ;-)

In letzter Zeit „genügt“ mir das allerdings nicht mehr.

Und dabei ist das 140-Zeichen-Limit bei Twitter gar nicht das Problem – sondern die chronologische Fortschreibung der Tweets.

Das führt nämlich hin und wieder dazu, dass ein schnell hinaus gezwitscherter Gedanke zehn Minuten später weiter geführt, aus dem Zusammenhang gerissen, kaum noch Sinn macht.

Und aus diesem Grund wird es (so ist es zumindest mein Ziel) wieder „mehr Blog“ von mir geben. Wobei ich mich dabei eines der großen Vorteile von Twitter bedienen möchte: dem Gedankenfetzen.

Der Vorteil eines Gedankenfetzen (so er denn als solcher erkennbar ist) liegt auf der Hand: Er ist offen – sowohl in Ergebnis, als auch in Richtigkeit.

Daher wird es auf diesem Blog eine Kategorie „Denkprozess“ geben, bei dem ich zu verschiedenen Themen eben diese Gedankenfetzen veröffentlichen werde.

Man kann mir hier also beim Denken zusehen – und ich habe die Freiheit, nicht erst auf meine Überzeugung warten zu müssen, alles durchdacht und abgewogen zu haben, bevor ich auf den Publizieren-Button klicke.

Selbstverständlich sind auch zu diesen Gedankenfetzen Kommentare ausdrücklich erwünscht. Allerdings immer unter der Prämisse: nix is fix ;-).

Die Wissenschaft vom „No Na ned“

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Die wunderbare Welt der Wissenschaft. Das Drängen unseres Geistes immer weiter voran zu schreiten .. dorthin, wo noch nie zuvor ein Mensch … und so …

Und dann gibt es Forschungsprojekte, wo man sich entweder fragt, Wer hat Warum danach forschen lassen oder Was ist daran jetzt neu.

Hier einige Schlagzeilen aus der Wissenschaftsredaktion des ORF über diverse Forschungsprojekte:

  • Kinder aus gestressten Familien sind öfter krank
  • Schokolade macht schlau
  • Fisch für Schwangere macht Babys klüger
  • Schachspieler haben höheren IQ
  • Wüstenheuschrecken orientieren sich an Lichtwellen
  • Gehirne Erwachsener bilden neue Nervenzellen
  • Traumatisierte Soldaten spüren Schmerz schwächer
  • Kinder essen in größeren Gruppen mehr
  • Bezeichnung „Steinzeit“ ist beleidigend
  • Erhitzte Meere können Massensterben auslösen
  • Psychische Folter wirkt wie körperliche Folter
  • Torhüter können Elferschützen beeinflussen
  • Gesangsstudie: Auch Amateure treffen Töne
  • Studie: TV für Kinder schädlicher als bisher gedacht
  • Leben an der Autobahn prägt Kinder-Lungen
  • Elche werden durch Klimawandel immer dicker
  • Studie: Skipisten in Alpen sind Gefahr für Vögel
  • Studie: Nobelpreis bringt mehr Lebenszeit
  • Diät-Magazine steigern Risiko von Essstörungen
  • Schwarzer Tee nur ohne Milch gut fürs Herz
  • Herzpatienten profitieren von fröhlicher Kunst
  • Alkohol führt zu riskantem Sex

Man erzählte mir mal, dass derartige Forschungen deshalb gemacht werden, da die Anzahl von Veröffentlichungen für Wissenschafter so eine Art „Wertung“ bedeutet. Je mehr Veröffentlichungen, desto relevanter.

Angesichts mancher Themen bezweifle ich die Relevanz aber dann doch.

 

Politik im Umbruch

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Peter Kruse, befragt von Ulrike Reinhard, über Netze, Werte und neue Anforderungen an Politik und Politiker:

[blip.tv http://blip.tv/play/hqhigoakYwI width=“480″ height=“300″]

Peter Kruse nimmt mir vor allem mit seinen Gedanken zum Thema „Werte in einer ‚themengetriebenen‘ Politik“ gewissermaßen einen Blog-Beitrag „aus der Tastatur“. Was aber nicht heißen soll, dass ich diesen Beitrag nicht trotzdem verfassen werde :-).

Mehr von Peter Kruse: http://www.nextpractice.de
Mehr von Ulrike Reinhard: http://www.ulrikereinhard.com/