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Wer die österreichische Innenpolitik und deren Skandale der letzten Zeit verfolgt, glaubt seinen Augen und Ohren nicht zu trauen. Alle betroffenen Politiker scheinen nicht mehr existenten Parteien anzugehören: Der „Haider FPÖ“, dem „Haider BZÖ“.

Stefan Petzner hat sich ja seinerzeit für seine Bibelzitat-Kampagne durch die Bibel gearbeitet. Auch Strache, als überzeugter Katholen-Jihadist, dürfte ja neben seinem Kreuz auch die Bibel immer griffbereit haben.

Vielleicht sollten Sie sich auch das Markus-Evangelium 14. Kapitel ansehen:

Als Petrus unten im Hof war, kam eine von den Mägden des Hohenpriesters.

Sie sah, wie Petrus sich wärmte, blickte ihn an und sagte: Auch du warst mit diesem Jesus aus Nazaret zusammen.

Doch er leugnete es und sagte: Ich weiß nicht und verstehe nicht, wovon du redest. Dann ging er in den Vorhof hinaus.

Als die Magd ihn dort bemerkte, sagte sie zu denen, die dabeistanden, noch einmal: Der gehört zu ihnen.

Er aber leugnete es wieder ab. Wenig später sagten die Leute, die dort standen, von neuem zu Petrus: Du gehörst wirklich zu ihnen; du bist doch auch ein Galiläer.

Da fing er an zu fluchen und schwor: Ich kenne diesen Menschen nicht, von dem ihr redet.

Gleich darauf krähte der Hahn zum zweiten Mal, und Petrus erinnerte sich, dass Jesus zu ihm gesagt hatte: Ehe der Hahn zweimal kräht, wirst du mich dreimal verleugnen.

Und er begann zu weinen.

PS:

So wie sich die FPÖ oder das BZÖ am Haider abputzen, sollte man sich nochmal die Verschwörungstheoretien zu Haiders Unfall anschaun.

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